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Eckpunkte

Es handelt sich um mehrere Schwächen, die meinen Lebensweg mitbestimmt haben. Diese Vor-Einstellungen sind wohl angeboren oder aber wurden sie durch Impfungen verursacht. (Grundsatz: Alle Impfungen sind schädlich = hierfür sind die Beweise überwältigend.)

Sehvermögen: Schwaches sehen. Keine Koordinierung der beiden Augen, somit kein dreidimensionales Sehen. Zwei frühkindliche Operationen dafür. Schwierigkeit, Gesichte mir zu merken bzw. erkennen. Diese letzte Schwäche hat mich teuer gekostet.

Reizdarm: Die einschneidenden Nachteile sind allgemein bekannt. Im Alter und in Ruhe hat nachgelassen, ist aber immer noch präsent. Krankenhausaufenthalt mit ca. acht Jahren für eine Darmbeschwerde. Ist aber erst mitten in der Studienzeit eindeutig in Erscheinung getreten.

Narkolepsie: Wenn auch weniger schlimm als bei einigen, so doch eindeutig. Überwältigende Müdigkeit in öffentlichen Situationen, wo ich professionell unbedingt wach erscheinen muss. Rapides Einschlafen bei Konzerten oder Vorträgen (teils in der vordersten Reihe!). Aber auch, und mit Rückblick am schlimmsten, wenn auf einmal sich Gelegenheiten ergeben, die ich aus Erschöpfung nicht zu ergreifen gewußt habe.

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Psychische Vor-Einstellungen:

Leichtgläubigkeit – wohl von meiner M. übernommen. Philosophiestudium als Gegenmittel hat geholfen, aber nicht ausreichend. Teils im christlichen Glauben verankert.

Ängstlichkeit, besonders vor weiblichen Akteuren

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Übersozialisierung (oder übertriebene Sozialisation). Gewissenhaftigkeit an falscher Stelle.

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Autistische Neigungen (mehr dazu später)

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So gut wie alle Menschen leiden unter irgendwelchen Schwächen, die aber eben unterschiedlich sind. Einige behaupten sich trotzdem und erreichen vieles. Es handelte sich hier um den Rahmen, innerhalb dessen ich handeln mußte oder gehandelt habe.

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Prägende frühe Beobachtungen über die Welt:

In London schon damals (bis zum 10. Lebensjahr, als wir aufs Land zogen) totale Überbevölkerung.

Fast alle Verheirateten stritten sich ständig. Abfällige Sprache über meine Mutter. Dafür war sie herrschsüchtig und ständig beim Meckern.

Eine Ausnahme: Bettlägerich, hat eine Tante mütterlichseits mich schon früh beängstigt. Wegen der Pflege konnte der treu sorgende Mann keine Arbeitsstelle behalten. Sie wurden in großer Armut von seinem Bruder gefunden, der ein erfolgreicher (bis heute bekannter) Musiker war. Dieser hat sie zu uns gebracht, wo wir schon eng lebten. Meine M. muß dies genehmigt haben: Familie vor allem.

Bis ein Haus in der Nähe gefunden wurde, hat es gedauert. Mein Vater wollte am Feierabend nicht mehr nach Hause kommen, wo zu viele zusammenlebten; er floh in die Kneipe, wo er wohl lernte. sein Überstundengeld zu verspielen. Somit verfiel die Ehe weiter.

Dafür hat er den Charakter (Gütigkeit) der Tante groß gelobt. Der Sohn der beiden hat natürlich darunter gelitten: Aggressionen hat er (älter und größer) auf mich geladen, als wir weg vom Hause spazierten.

Aus Sicht des Alters meine ich, diese Krankheit (MS) der Tante habe schlimme Folgen rundum gehabt. (Später habe ich sie regelmäßig nach der Schule besucht, um eine Zigarette zu halten. Sprechen konnte sie kaum. Hatte ich vergessen. Daran hat wohl ihr lieber Mann gedacht, als er in meiner Studienzeit mich wie einen zweiten Sohn behandelt habe. (Die Familie war zu einem Londoner Vorort gezogen, wo er als Hausmeister im Auftrag seines Bruders agieren konnte. Neben der Toilette in deren Wohnung lag ein Stapel Pornozeitschriften.)

Ich bekam Angst vor den Verpflichtungen des Ehestandes, der als unwiderruflich galten.

Hinzu kam später, dass ich im kirchlichen Chor sang. Dafür gab es Taschengeld und weiterhin Kontakt zu den Jungs, die ich ein Jahr lang in der Grundschule kennengelernt hatte. (Ich war inzwischen bei der Eliteschule eingebunden und eingeschränkt.) So lernte ich fast auswendig den Wortlaut für Eheschließung in der anglikanischen Kirche. Bis ich den Glauben verlor, war die Flucht in die Kirche ein Ausweg aus der Unterdrückung zu Hause. Viel später erfuhr ich, dass der Kirchenbesuch ab vier Jahren von meiner Patin verordnet wurde.

Da ich weit älter als meine beiden Brüder war und der Vater sich öfter in der Kneipe fernhielt, wurde ich an deren Aufziehen mit eingebunden. Meine M. arbeitete inzwischen im Krankenhaus; als sie zu Hause war, hat sie rundum für Störung gesorgt. Somit lernte ich, Kinder erziehen sei nicht mit Weiblichen zu teilen. Natürlich weiß ich, dass das Unsinn ist: es geht um das psychologisch Eingesprägte .

Biografisches: Hier nur die Weichenstellungen.

Herrschsüchtige Mutter.

So gut wie keine Kontakte mit gleichaltrigen Mädchen zwischen dem 11. und 18. Lebensjahr